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„Ton ab! Kamera läuft!“ – Ein Informationsfilm über proaktiv

Standbild aus dem animierten Imagefilm: Skyline von Berlin, davor die große Zhal 500 000Skyline von Berlin in rötlichen
Wissen Sie, dass in Berlin jedes Jahr über 500 000 Straftaten angezeigt werden?
Der Überfall auf Juri ist nur eines von vielen Beispielen.
Standbild aus dem animierten Imagefilm: Juri sitzt mit entsetztem Gesichtsausdruck auf dem Boden, vor ihm steht ein Dieb in dunkler Kleidung, der in der rechten Hand Juris Geldbörse hält und in der linken ein gezücktes Messer
Standbild aus dem animierten Imagefilm: großes Labyrinth, in der Mitte sitzt Juri auf dem Boden und rauft sich verzweifelt sie Haare, um ihn herum sind weitere Betroffene zu sehen, die einen Ausweg aus dem Labyrinth suchen
Überfordert und hilflos – so fühlt sich Juri in diesem Moment. So geht es auch vielen anderen Betroffenen.

Es gibt einen neuen proaktiv-Infofilm: Dieser erzählt die Geschichte von Juri, der beim Joggen überfallen, bedroht und ausgeraubt wird. Der Film thematisiert, wie überfordert und hilflos sich viele Betroffene nach dem Erleben einer Straftat fühlen. Sich im Labyrinth des Berliner Hilfesystems zurechtzufinden, kann kompliziert und kräftezehrend sein. Doch proaktiv verhindert, dass Betroffene in dieses Labyrinth geraten.

Der Film verdeutlicht die Idee von proaktivem Opferschutz. Er beschreibt, wie es in Berlin deutschlandweit erstmalig gelingt, diesen betroffenenorientierten Ansatz deliktübergreifend umzusetzen:

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